Da behaupte noch mal einer, Liebesgeschichten, die im Internet begannen, seien nicht von langer Dauer. Ich kann das Gegenteil beweisen.
Gestern auf den Tag genau waren es bei Nadine und mir 12 Jahre, als wir uns das erste Mal real getroffen haben in Köln.
Angefangen hat alles in einem Kölner Chat von der Zeitung Express und schnell war uns beiden klar, daß dies die ganz große Liebe ist.
So ist es bis zum heutigen Tag auch geblieben, wir haben 2 gesunde Kinder und ich liebe meine Frau noch wie am ersten Tag.
Mein Schatz, vielen Dank für diese 12 schönen Jahre und auf die kommenden, mögen es noch recht viele werden bis ich in ferner Zukunft mal ins Gras beissen muß.
Ein weiterer besonderer Tag wird dieses Jahr noch nachfolgen, am 29.12. haben wir den 10. Hochzeitstag.
Es ist irgendwie wie verhext momentan. Würde man das Gefühl beschreiben müssen, so würde man es wohl als ausgebrannt bezeichnen. Neudeutsch wäre es wohl Burn Out oder so. Man schläft, geht arbeiten, isst, hat einen Ausgleich beim Sport auf dem Bike, wo man Energie tanken kann aber man ist trotzdem total antriebslos. Ich ertappe mich auch die letzte Zeit vermehrt dabei, daß ich mich im Job frage, macht dies alles wirklich noch Sinn in der Art und Weise, wie es abläuft. Es ist wie es letztes Jahr auch schon war im Beruf. Es ist Urlaubszeit, meine Kinder haben frei und Leute in der Firma sind entweder im Urlaub oder krank und so wird man ständig nach Samstags arbeiten gefragt und es sind immer die selben Leute, die dann am Wochenende in der Firma auf der Matte stehen und andere wiederum sagen aus Prinzip nein, fragen aber auf der anderen Seite nach mehr Gehalt. Mehr Gehalt bedeutet aber auch, daß man mehr leisten muß und nicht aus Prinzip nein sagt.
Somit ist nun schon das 2. Wochenende in Folge im Eimer denn wenn ich 6 Tage gearbeitet hab, ist mein Wochenende gelaufen denn dann will ich eigentlich einfach nur noch meine Ruhe haben und nichts sehen und nichts hören, einfach abschalten aber da wir 2 sehr aktive Kinder haben, ist dies einfach nicht drin. Zumal die Familie allgemein ja auch etwas von mir haben will und etwas erwartet. Auch Nadine ist alles andere als begeistert von der Situation momentan, auch was meine Stimmungsschwankungen anbelangt aber ich kann einfach nicht aus meinem Körper. weiterlesen »
Ihr müsst es ausprobieren um es zu begreifen. Sicher kennen das viele von euch. Es regnet draußen in Strömen, es gießt wie aus Kübeln. Jetzt hat die Natur ihren ganz eigentümlichen besonderen Reiz. Es ist die Zeit, wo Wege eigentlich wie leergefegt sind vom durchschnittlichen Fußgänger, Wanderer und Biker. Ganz nach dem Motto “beim schönen Wetter kann jeder” heisst es nun, raus in die Natur. Seid ihr Biker, schnappt euch das Bike, seid ihr Fußgänger oder Wanderer, schnallt euch eure Galoschen an und raus.
Eigentlich habe ich selber den Regen immer gehasst wie die Pest. Das rührt wohl noch aus meiner Zeit bei der Bundeswehr, wo ich ein paar mal zu viel pitschnaß geworden bin. So habe ich den Regen immer gemieden wie das Feuer das Wasser. Da ich mittlerweile aber richtiggehend süchtig bin aufs Biken, da muß ich mir das auch im strömenden Regen geben. Selbst zum Einkaufen würde ich sehr gerne auf das Auto verzichten wenn es manchmal nicht zu viel wäre, um im Rucksack zu verstauen. Wir werden wohl einen Lastenanhänger besorgen, dann klappt es auch mit dem großen Einkauf
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Es ist einfach genial, daß wir momentan stabile angenehme Temperaturen haben, die weit unter 30 Grad liegen. So bietet es sich an, Abends nach der Arbeit das Bike aus dem Keller zu holen denn als Ausgleich von der Arbeit und um den Kopf frei zu bekommen habe ich festgestellt, daß mir dies wirklich gut tut. Auch mein Rücken dankt es mir, daß der Körper mal wieder vermehrt gefordert wird.
Da ist es natürlich schön, daß auch Nadine Gefallen daran gefunden hat, mit ihrem Bike mitzufahren und so unternehmen wir seit dem Wochenende gemeinsame abendliche Touren, sobald ich von der Arbeit zu Hause bin. Auch Christoph fährt ab und an mit allerdings ist er recht schnell am mosern denn schnell verliert er die Lust und ist am klagen, daß er nicht mehr kann obschon wir sehr langsam fahren denn mit dem Asthma von Nadine ist nicht zu spassen und so lassen wir es immer gemächlich dahinrollen aber es ist einfach bestens zum entspannen nach einem Arbeitstag. weiterlesen »
Von Alex | Abgelegt unter Aus dem Leben | Mit Schlagworten Aach, Asthma, Bodanrück, Entspannung, Espasingen, Familie, Hegau, Meine Kinder, Mountainbike, Sauerstoff, Touren, Trail, Wahlwies|

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Nachdem sich Nadine immer grün und blau geärgert hat, wenn Christoph und ich mit den Bikes losgezogen sind sind wir gestern einmal mehr losgegangen, nach einem Bike für Nadine zu sehen.
Eigentlich wollte sie ja nicht viel Geld ausgeben da sie nicht wusste, ob sie überhaupt fahren kann, nachdem sie Metall im Knie hat und weit über 20 Jahre nicht mehr gefahren ist und so sollte es eigentlich ein Bike aus dem Baumarkt werden. Ich gebe zu, da mich dieser Gedanke nicht gerade mit Freude erfüllte denn die Bikes aus dem Baumarkt machen schlichtweg keine Freude.
Trotzdem waren wir zuerst bei Praktiker in Konstanz, da die gerade neue Räder reinbekommen haben, schwarze und silberne No Name Fullys, eben so, wie mein eigenes Bike auch ist, einfach nicht der Hit. Die Schaltung hakt, lässt sich auch nicht wirklich einstellen, die Federgabel schlägt durch und und und. Was solls, nächstes Jahr muß ein neues Bike bei mir her und vom Fully hab ich die Nase voll also wird es wohl auch ein Hardtail werden. Da darf dann auch Scott, Cube oder Bulls draufstehen.
Aber zurück zum Thema. Wir waren also bei Praktiker und schnell war klar, daß nicht nur weiterlesen »