Opelaner und IG-Metall haben den Schuß nicht gehört

Da schwillt mir echt der Kamm :

Der Arbeitnehmerbeitrag zur Sanierung des Autoherstellers Opel gilt laut IG Metall nur bei einer Milliarden- Staatshilfe. Das sagte Opel-Aufsichtsrat Armin Schild in Frankfurt.

Er erinnerte die Bundesregierung daran, ihre Zusagen aus dem vergangenen Jahr einzuhalten. Bei den Verhandlungen zwischen Arbeitnehmervertretern und Opel-Management geht es um einen Verzicht der Mitarbeiter auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine Verschiebung der 2011 anstehenden Tariferhöhung. Der Sanierungsbeitrag wird unverändert auf 265 Millionen Euro pro Jahr bis 2014 veranschlagt. (Quelle – Südkurier)

Kommentar : Aber sonst haben die Opelaner und die IG-Metall noch alle Latten am Zaun, ja ? Sorry, aber wenn mein Chef den finanziellen Schirm zumachen würde, dann interessiert es den Staat auch nicht, also was soll das.

Liebe Opelaner,

wenn ihr den Verzicht auf Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Tariferhöhhung wirklich von der Hilfe durch die Steuerzahler abhängig machen wollt und andernfalls euch nicht daran halten wollt dann hoffe ich, daß man euch den Bach runtergehen lässt denn irh seid des Steuerzahler einfach nicht würdig.

Das Maß ist einfach voll. Nicht genug, daß wir Steuerzahler schon für völlig verblödete und gierige Banker und die Fehler der Politiker zahlen sollen. Also dreister als IG-Metall und Opelaner kann man den Steuerzahler nicht erpressen.

Liebe Damen und Herren der Regierung,

ich erwarte von ihnen, daß sie tun, was sie sonst auch tun nämlich sich wie nach den Wahlen nicht an Versprechen zu halten, so auch jetzt im Fall von Opel. Wer so dreist fordert, den muss man einfach den Bach runtergehen lassen.

ES REICHT EINFACH. Opelaner müssen wohl neu lernen, wie es ist, wenn man wieder mal kleinere Brötchen backen muß.

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