Kohle, Zaster und Moneten

Ich habe mich dazu entschlossen, mal wieder ein wenig die Hosen runterzulassen und nochmal ein wenig aus meinem eigenen Leben, von meinen Erfahrungen zu schreiben. Gerade die Jüngeren unter den Lesern werden vielleicht Parallelen zu sich selber erkennen, gerade wenn es um die Berufswahl geht und ich hoffe, daß dieser Artikel einige Unentschlossene zum Nachdenken anregt, so wie ich damals besser hätte nachdenken sollen.

Beginnen wir vor vielen Jahren. Ich war einer der Schüler, die es nicht so wirklich mit dem Lernen hatten. Ich muß dazu sagen, daß ich damals das Gymnasium besucht habe.

Ich würde nicht sagen daß ich dumm war aber halt eben faul. Es kam, wie es kommen musste. Ich sollte eine Ehrenrunde in der 8. Klasse drehen. Das soll ja in den besten Familien vorkommen dachte ich mir und so stieg ich halt wieder im ersten Halbjahr ein, nur eben bei mir praktisch fremden Schülern.

Gelernt scheine ich aus der Erfahrung allerdings nicht zu haben denn vor allem die Leistungen in Englisch, Französisch und Mathe wurden nicht besser, sie wurden damals noch schlechter. So entschloss ich mich damals, daß das Gymnasium wohl nicht für mich gemacht war, ich bevorzugte wohl den einfachen Weg. Der führte mich zunächst über den Schulhof des Gymnasiums hin zur Realschule. Dort habe ich mir für eine ganz kurze Weile den Stoff reingezogen und festgestellt, daß ich dort ja genau so viel lernen muß. Also wieder nichts für mich, da ich ja faul war.

Da lachte sie mich nun förmlich an, meine neue Schule. Daß es “nur” eine Hauptschule war, hat mich damals reichlich wenig gestört, denn nach Studium des Stoffplans merkte ich schnell, daß dies Stoff der 5. und 6. Klasse des Gymnasiums war und damals fiel mir das dort noch relativ leicht. Also sollte die Hauptschule kein Problem darstellen.

Es war auch wirklich kein Problem. Die Lehrer erzählten mir eigentlich kaum neue Dinge und so kam ich eigentlich bis zum Abschluß der 9. Klasse um das Lernen herum. Selbst Englisch und Mathe gingen mir hier so spielerisch von der Hand, daß es einfach Freude machte. Ist klar, Dreisatz und Prozentrechnung ist auch was für die ganz Faulen wenn man nich gerade total verblödet ist. Es kam wie es kam, die Abschlußprüfung zum Hauptschulabschluß stand vor der Tür und ich war durch meine Gymnasialzeit gut gerüstet und konnte mir das Lernen ersparen. Ich denke mit dem Durchschnitt von 1,3 im Zeugnis konnte ich damals auch ganz zufrieden sein.

Es ist aber nunmal so, daß das Leben ja nicht nach dem Schulabschluss endet. So richtig wusste ich nicht, wie es nach der Schule weitergehen sollte denn eine Ausbildung wollte ich eigentlich nicht direkt machen denn der Hauptschulabschluß war damals schon nicht gerade der Burner. Da ich mir mittlerweile klar darüber war, daß ich Banker werden wollte, stellte ich die Weichen dafür und wechselte auf die Wirtschaftsschule um erst mal die mittlere Reife zu erlangen.

Auf der Wirtschaftsschule angekommen waren sie wieder da. Als wär es so etwas wie ein Déja vue gewesen verlangten die dort Dinge in Mathe und Englisch von mir, diese Grundlagen brachte ich von der Hauptschule einfach nicht mit. Sinus, Cosinus und Tangens waren damals Dinge für mich, die man anscheinend zum Essen benutzte und ich strich erneut die Segel. Als Auffanglager diente mir damals die Firma, in der mein Vater arbeitete als Polier, eine Baufirma und ich konnte dort im Lager jobben. So bin ich damals das erste mal mit Schlossern in Berührung gekommen und hab Gefallen gefunden am Schweissen und der Metallverarbeitung allgemein. Das hat meinen weiteren Weg wohl bereitet denn ich entschied mich nun um, vom Banker weg, hin zum Metallverarbeiter.

Eine Lehrstelle war schnell gefunden, ich konnte eine Ausbildung als Industriemechaniker beginnen bei den Rieter Werken in Konstanz. Als die Ausbildung begann, war ich noch voller Euphorie denn der Lehrmeister in der Lehrwerkstatt war echt nett und genau das, was man sich unter einem Meister heute vorstellt, eben ein Meister der alles konnte und alles wusste. Nur sein Wissen war eben nicht mein Wissen. Das bedienen der Feile am Schraubstock im ersten Lehrjahr ödete mich schnell an und ich hatte nicht wirklich Freude an der Ausbildung. Auch in der Schule liefen mir schon wieder Sinus, Cosinus und Tangens über den Weg, 3 komische Typen, die es offenbar auf mich abgesehen hatten.

Es kam wie es kommen musste. Party machen war mir damals unheimlich wichtig aber kostete eben auch nicht gerade wenig Geld. Nun, als Lehrling damals war man nicht gerade mit Reichtümern gesegnet also musste ich was dazu verdienen. Da ich mittlerweile den Führerschein hatte und ich in der Zeitung las, daß ein Fahrer am Wochenende für Medikamententransporte gesucht wird, hab ich mich beworben. War ja in der Freizeit und wie es sich herausstellte, sollte ich Samstag Nacht fahren. Naja, Party machen konnte ich ja die ganze Woche über bis am Freitag und am Samstag dann die Kohle dafür verdienen war okay. Es gab ja auch stolze 100 DM pro Samstag. Damals viel Geld für mich.

So zog sich dies ein paar Monate hin, Ausbildung in Konstanz, Party, Party, Party die Woche über und Samstag eben noch mein Nebenjob als Fahrer für Medikamente um Nachts die Apotheken zu beliefern. Es wäre wohl auch so weiter gegangen wenn meiner damaligen Chefin, für die ich die Medikamente am Wochenende fuhr, nicht der hauptberufliche Fahrer, der die Woche über Vollzeit gefahren ist, gekündigt hätte.Es war auf der Weihnachtsfeier meiner Chefin, als sie mich spasseshalber fragte, ob ich nicht den Vollzeitfahrer ersetzen wolle, da er ja gekündigt habe. Geld würde es dafür ja genug geben als Vollzeitfahrer.

Nunja, Blut geleckt hatte ich schnell und Bock auf meine Ausbildung hatte ich nicht wirklich mehr gehabt. Ich könnt es euch denken, ich schmiss die Ausbildung 14 Tage vor der Zwischenprüfung hin denn “richtig” Kohle verdienen war ja viel cooler. Nicht nur diese paar Kröten von der Ausbildung und die 100 DM pro Samstag. Nein, eben von nun an “richtig” Kohle.

Dumm war für mich, daß ich meinen Ausbildungsvertrag schon gekündigt hatte und meine Ausbildungsfirma schon verlassen hatte und mich meine “Chefin” immer wieder mit dem Vertrag vertröstete. Nunja, der Tag der Vertragsunterzeichnung kam und das Dilemma auf den ersten Blick ersichtlich. Schnell wurde klar, warum der andere Fahrer gekündigt hatte denn die Frau hat den Vertrag so gestaltet, daß dieser eine Regelarbeitszeit von 60 Stunden vorsah, Überstunden unbezahlt, bei einem Bruttoverdienst von 1600 DM. Was eine Abzocke. Aber hatte ich eine Wahl da meine Ausbildung ja beendet war von mir selber ? Nein. Angesichts meiner eigenen Dummheit unterschrieb ich den Vertrag und begann Vollzeit zu fahren. Also fuhr ich von nun an jeden Abend um 5 mit dem Transporter nach Stuttgart hoch um dort im Zentrallager zu laden und beladen nach Tuttlingen zu fahren ins Zwischenlager um abzuladen. Dann kam ein großer LKW der meine Ware für die Tour Konstanz, Radolfzell und Höri brachte. Mit der letzten Apotheke beliefern war ich dann in der Regel morgens gegen 8 Uhr fertig.

Es war ja nicht so, daß meine “Chefin” nichts getan hat. Sie hat selber eine Tagtour gefahren, bis hoch nach Lindau, aber da die gute Frau gern mal gesoffen hat, war sie oft so breit, daß sie nicht mehr fahren konnte. Da Überstunden bei mir stets unbezahlt waren und sie sturzbesoffen, konnte ich mitunter die Tagtour auch noch fahren, natürlich ganz ohne Extrakohle. Das ganze ging so weiter, bis plötzlich mein Lohn ausblieb. Sie vertröstete mich einen Monat, zwei Monate. Ich war so blöd und bin in der Zeit ohne Kohle weitergefahren und habe meiner “Chefin” vertraut. Sie erzählte mir, daß sie grad knapp bei Kasse wäre und mir meine Kohle schon noch geben würde. Was ich nicht wusste war, daß sie bankrott war und in der Zwischenzeit einen Offenbarungseid abgelegt hatte. So war also meine Stelle flöten und die Alte schuldet mir bis heute noch über 3000 DM ( heute also ca. 1500 Euro) an Lohn. Aber hol mal etwas, von jemanden der nichts mehr hat. Also einmal mehr Lehrgeld bezahlt.

Glücklicherweise gab es noch meinen alten Auffanghafen Baufirma. Ich konnte zu der Firma zurück ins Lager für eine Zeit aber es war mir schnell klar, daß auch ich mal was beenden muß und eine Ausbildung abschließen muß. Nur was ? Ich erfuhr von einem Freund, daß beim total angesagten Autohaus Gohm in Singen noch eine Lehrstelle frei ist. Wer Autohaus Gohm nicht kennt, das ist einer der wenigen Vertragshändler in Deutschland für Jaguar, Bentley, Rolls Royce und Ferrari. Gesagt getan, ich hab die Lehrstelle zum Kfz-Mechaniker dort bekommen und begonnen. Was mir der Ausbilder allerdings verschwieg war die Tatsache, daß die dort eigentlich nur billige Arbeitskräfte zum Autowaschen, Polieren, zum Reifen montieren und für den Ölwechsel und so gesucht haben. Also voll die anspruchsvollen Tätigkeiten und so hab ich während der kompletten Ausbildung dort keinen einzigen Zahnriemen gewechselt, keinen Motor ausgebaut und was man sonst noch so alles als Mechaniker lernen sollte sondern meine komplette Ausbildung bestand aus : Reifen montieren, Reifen montieren, noch mehr Reifen montieren, Reifen montieren bis zum Exzess, Ölwechsel machen, noch mehr Ölwechsel machen, Ölwechsel bis zum abkotzen, Autos waschen, Autos polieren, Autos saugen, die billige Putze, der Arsch zum Bier holen. Was soll ich sagen, ich hab die Ausbildung mit dem Gesellenbrief abgeschlossen mit nem Zweierschnitt, nicht der Burner aber wenigstens etwas zu Ende gebracht.

Schon während der Ausbildung war mir klar, daß ich in dem Drecksberuf niemals arbeiten werde denn irgendwie zog es mich trotzalledem wieder zur Metallverarbeitung hin. Dumm war, daß der Bund mich plötzlich haben wollte. Dumm und auch wieder nicht denn die sollten ja eigentlich ganz gute Karrierechancen bieten wie mir der Wehrdienstberater vorgelogen hat. So befand ich mich in meiner naiven Art plötzlich in München wieder, bei der Freiwilligenannahmestelle und ehe ich mich versah, hatte ich einen Vertrag für 4 Jahre in der Tasche in der Laufbahn der Unteroffiziere.

Schnell war der erste Tag der Grundausbildung gekommen und ich musste einrücken nach Stetten am kalten Arsch, äh ich meine am kalten Markt aber kalter Arsch traf es eher. Zeitenweise war es ganz witzig dort nur halt eben viele Übungsplätze und immer von zu Hause weg, da ich bei der Deutsch Französischen Brigade war. Als ich dann endlich Unteroffizier war, litt mein Ansehen bei den “Kameraden” ziemlich darunter, da ich zu meinen Rekruten ein sehr freundschaftliches Verhältnis hatte, da gab es kein Sie wie es eigentlich verlangt wurde. Es war ein Geben und Nehmen zwischen den Rekruten und mir und das war alles andere als gern gesehen. Vor allem von den Offiziersdeppen. Es kam wie es kommen musste, der Spieß und der Batteriechef haben es nicht vertragen die Meinung gegeigt zu bekommen, daß sie Menschenschinder sind und Rekruten wie Dreck behandeln, ein Wort ergab das andere und meine “Karriere” war dort beendet und ich schied nach 4 Jahren mit dem Dienstgrad des Stabsunteroffiziers aus. Im Nachhinein muss ich sagen, daß die Zeit ein Fehler war und ich kann nur jedem davon abraten, zum Bund zu gehen denn die viel gerühmte Lagerfeuerromatik und die Kameradschaft unter den Soldaten existiert nur auf dem Papier. Eine Illusion.

Im Jahr 1998 habe ich dann Nadine, meine heutige Ehefrau kennengelernt. Von da an nahm mein Lebensweg eine entscheidende Wende und kam in relativ geordnete Bahnen. Nach meinem Ausscheiden aus der Bundeswehr 1999 zog ich mit Nadine nach Luxemburg, ja Nadine ist Luxemburgerin und ich arbeitete in allerhand Jobs um Geld zu verdienen. Bis zu dem Tag, an dem mir in der benachbarten Eifel ein Job als Maschineneinrichter an Kurvendrehautomaten angeboten wurde. Der Umzug in die Eifel erfolgte und fortan arbeitete ich als Maschineneinrichter. Daß ich während der Ferienzeit die ganze Abteilung leiten sollte sagte man mir zwar nicht aber es war auf jeden Fall eine sehr gute Erfahrung die mich prägte in Form der Verantwortung ür Mitarbeiter und Budget.

Dann kam die erste Schwangerschaft von Nadine, nicht einfach, ich viel zu Hause, da die Schwangerschaft alles andere als normal verlief und ich verlor den Job. Es folgten lange Jahre in der Zeitarbeit mit zum Teil langen Anfahrtswegen zur Arbeitsstelle bei einem wirklichen Hungerlohn wie in der Zeitarbeit halt üblich allerdings habe ich in der Zeit so viel Erfahrung sammeln können und auch das Handwerk der CNC-Programmierung mit allem was dazu gehört erlernt, daß ich dies heute im Schlaf beherrsche. So habe ich dort jemanden kennengelernt, der auch einem Unbedarften die Geheimnisse von Sinus, Cosinus und Tangens verständlich machen konnte und auch dieses Defizit ist somit vom Tisch. Meine ganzen erworbenen Kenntnisse haben mir letztenendes einen gut bezahlten Job damals 2007 in Luxemburg verschafft den ich durch einen Autounfall und langer Krankheit dann Ende 2008 allerdings wieder verlor. Darüber habe ich ja schon mal berichtet.

So bin ich dann mit Nadine und unseren 2 Kindern im Endeffekt wieder hier gelandet und heute arbeite ich als CNC-Dreher bei einem Arbeitgeber der eigentlich echt top ist. Das Geld ist okay und ich hatte wohl Glück, daß ich meinen Weg hin zum CNC-ler gemacht habe und das ohne Facharbeiterbrief und trotzdem steht in meinem Arbeitsvertrag heute CNC-Dreher. Klar ist mir heute zwar schon, daß in der jetzigen Firma keine Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden sind und ich immer der CNC-Dreher bleiben werde aber ich denke, es gibt Wichtigeres. Nämlich einen sicheren Arbeitsplatz generell und ein Gehalt, was einfach irgendwo passt. Ja, ich gehe mittlerweile gerne zum Arbeiten denn mein jetziger Chef hat begriffen, daß Mitarbeiter das Kapital mit der höchsten Priorität sind und das ist heute mehr als selten genug.

Was soll nun dieser ganze Artikel ? Auf der einen Seite will ich verdeutlichen, daß man auch viel ohne einen entsprechenden Facharbeiterbrief erreichen kann aber eben nicht unbedingt erreichen muß. Gerade für die Jüngeren unter den Lesern, überlegt eure Schritte stets mit Bedacht und haltet euch meinen Weg vor Augen, dann könnt ihr euch eine Menge Lehrgeld und Enttäuschungen ersparen. Geld zu verdienen direkt nach der Schule, im Zweifelsfall sogar ohne Schulabschluß ist eine coole Sache aber einen Schulabschluß und eine Ausbildung zu machen durch die ihr nachher wesentlich mehr Geld verdient als mit irgendwelchen Jobs als ungelernte Kraft, ist noch viel cooler.

Ich muß sagen, ich selber hatte Glück im Unglück, daß ich immer wieder mal auf Leute getroffen bin, die mir die Chance gaben mich fortzubilden, weiterzuentwickeln und so verfüge ich heute über die Fähigkeiten die man braucht um meinen Job zu machen und keiner hat es je gemerkt, daß ich keine abgeschlossene Ausbildung in diesem Beruf habe sondern meine Ausbildung aus reinem Learning by doing bestand und ich bekomme oft genug gesagt, daß die Firma froh ist, mich als Mitarbeiter zu haben der das Team optimal ergänzt.

Ich kann nur noch mal den eindringlichen Appell mit auf den Weg geben : Gehe deinen Weg so geradlinig wie möglich, dann erreichst du dein Ziel am schnellsten. Bezahle Lehrgeld aber lerne daraus.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen machen müssen ? Erzählt mir davon.

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3 Kommentare

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  1. Ich kann Dir da nur zustimmen. Gerade der Tipp an die jüngere Genaration. Ersteinmal nur durchziehen und durchhalten. Man kann später immer noch seine Flausen ausleben.
    Ich weiss, ich gehöre mit meinen knapp 28 Jahren eigentlich auch noch zur jüngeren Generation.
    Auch ich habe wegen jugendlichem Leichtsinn keine Artbeit. Aber das Sprichwort gilt wohl, wer sich durchbeisst, schafft es auch so. Habe die Schule 13.1 einfach verlassen und nie wieder besucht. War ne ausbildung mit Abi gemeinsam. Nun, jetzt habe ich nichts von beidem.
    Danach zwei Jahre bund, hab nur FWDL gemacht. War vorgesehen für FW Laufbahn, aber wegen der tollen Umstrukturierungen, Standortschließungen, hatte sich das dann erledigt.
    Für mich war es die lehrreichste Zeit. Hab dort im Pressebereich des Generalstabs gearbeitet (7.PzDiv) und kann entgegen Deiner Meinung nur den Rat geben, es unbeddingt zu machen. Man lernt Dispziplin und auch durchzuhalten, die Zähne zusammmenbeißen, wie man es sonst nirgendwo muss.
    Danach ein vollkommener “Sch… Job”, hab den aber drei Jahre durchgezogen und danach Penny. Wo ich aufgrund meiner drei Jahre in die Führungsschiene einsteigen konnte. Nun, jetzt wartet die nächste Beförderung auf mich.
    Mein Fazit:
    Die Ausbildung ist das Wichtigste, die Schule und auch das alles was sonst so nervt. Aber, man sollte da durch. Das Problem, keiner wird drauf hören, ich selber habe es ja auch nicht. ;-)
    Aber selbst, wenn man all das nicht hat, vielleicht auch nie die Möglichkeit hat, hatte für einen vernünftig vorgezeichneten Weg, so ist mitnichten irgendwas verloren.
    Wer will, der kann und wird auch irgendwann. Man muss sich nur einfach durchbeißen und sich seine Ziele vor augen halten. Einfach ist nichts. Leider.
    Aber, das Leben ist die lehrreichste Schule überhaupt, wenn nicht die einzigste, die zählt.
    Sry, wegen des langen Kommentars, aber hier konnte ich einfach mal nicht die “Klappe” halten. :-)
    Grüsse

  2. “Angesichts meiner eigenen Dummheit unterschrieb ich den Vertrag und begann Vollzeit zu fahren” – was meinst du damit?

    1. Ich meinte das im Hinblick auf den Vertrag selber aber auch auf meine geschmissene Ausbildung damals.

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