David hat da eine Sache angestossen und auf Twitgeridoo wurde die Sache ein wenig konkretisiert. Die Einrichtung eines Fonds, der dazu dient, Blogger finanziell zu unterstützen, die, wie jetzt von der Diözese Regensburg, mit einer Abmahnung bedacht werden, ist realistisch und sollte schleunigst in die Tat umgesetzt werden.
Gesetztenfalls, der Fonds hat den nötigen finanziellen Background, wäre dies ein probates Mittel im Kampf für unser Recht auf freie Meinungsäußerung und es wäre ein nicht zu unterschätzendes Mittel bei Klagen vor Gericht.
Ich bin der Meinung, am einfachsten ließe sich dies durch Gründung eines Vereins oder einer Stiftung bewerkstelligen aber die gesetzlichen Bestimmungen müssten noch erötert werden.
Der Gedanke sollte schleunigst zu Ende gesponnen werden. Die Zeit drängt.

Die Idee hatte ich auch schon mal, wär super, wenn das klappen würde.
Eine Lobbyorganisation für Blogger – das wär doch mal was…
Zunächst ist es nur eine Idee und nun ist es an uns, diese Idee umzusetzen. Das ist mit ziemlicher Sicherheit eine Sache um unserem Ziel den angebrachten Nachdruck zu verleihen.
Die Idee ist so alt wie das Bloggen selber. Bisher verlief alles immer im Sand. Die Umsetzung ist eben leider auch gar nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Wer verwaltet das? Wo liegt das Geld? Ist es versichert? Wie sieht die Gesetzeslage dazu aus? Wer bestimmt welcher Blogger wirklich unterstützt wird? Da gab es tausend offener Fragen. Ich schau mal ob ich noch was dazu find, der letzte Gedanke dazu ist noch gar nicht solange her.
Ich denke, das sind alles Dinge, die sich klären lassen, vor allem Rechtslage und Verwaltung.