Beim neuen E-Postbrief der Deutschen Post kommt es zu Verzögerungen.
Das Nachrichtenmagazin „Focus” berichtet, bereits registrierte Kunden warteten auch eineinhalb Wochen nach dem Start des elektronischen Briefes am 14. Juli noch darauf, dass ihr Nutzerkonto freigeschaltet wird. Die Post habe eingeräumt, es komme aufgrund des unerwartet großen Andrangs zu Wartezeiten bei der endgültigen Freischaltung, schrieb das Blatt. Allein an den ersten beiden Tagen hätten sich rund 250 000 Interessenten registrieren lassen. Der Post zufolge würden bei der Freischaltung bewusst nur so viele Kunden ins System gelassen, dass die Firmen-Server nicht abstürzen können. Wegen dieser Vorsichtsmaßnahme „könne die Freischaltung ein paar Tage länger dauern” als die ursprünglich angegebenen drei oder vier.
Kommentar : Mal ehrlich, hat wirklich jemand geglaubt, daß bei der Post mal etwas reibungslos klappt ? Vor allem, wenn es noch neu ist ? Ich denke nein. Ich frage mich ohnehin, wer diesen Schwachsinn wirklich braucht. Die ach so tolle suggerierte Sicherheit existiert auch nur auf dem Papier denn sobald das Internet mit im Spiel ist, ist nie etwas wirklich sicher. Es ist doch unterm Strich nichts weiter als ein hilfloser Versuch, das Ausdünnen des eh schon schlechten Servicenetzes besser verkaufen zu können damit nicht noch mehr Briefkunden abwandern.
