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	<title>Kommentare zu: Das Modell Bürgerarbeit &#8211; Regierung schafft Hungerlöhne</title>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://alex-kempe.de/allgemein/das-modell-burgerarbeit-regierung-schafft-hungerlohne/#comment-528</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:43:59 +0000</pubDate>
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		<description>Nun, sieht man sich an, was ein alleinstehender Hartz-IV-Empfänger bekommt könnte man glatt dem Irrtum aufsitzen, hier würde dieser ja einen echten Glücksgriff landen, wenn er dann 900 Euro brutto bekommt. Die Politiker mögen das so sehen. Bei Familien sieht es deutlich anders aus. Blickt man einmal hinter die Fassade des Ganzen hat dieser Entwurf den faden Beigeschmack von Zwangsarbeit und die ist schon per Gesetz verboten. Das Lohndumping der Politik ist sinnbildlich dafür, daß sich bei den bedürftigen Menschen am einfachsten etwas holen lässt. Der Karren steckt einfach zu tief im Dreck als daß ich glauben würde, daß die Politik in der Lage wäre, die Gesamtsituation jemals zu verbessern. Alles was getan wird läuft irgendwo immer auf eine Umverteilung hinaus und das kann nicht das Maß aller Dinge sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, sieht man sich an, was ein alleinstehender Hartz-IV-Empfänger bekommt könnte man glatt dem Irrtum aufsitzen, hier würde dieser ja einen echten Glücksgriff landen, wenn er dann 900 Euro brutto bekommt. Die Politiker mögen das so sehen. Bei Familien sieht es deutlich anders aus. Blickt man einmal hinter die Fassade des Ganzen hat dieser Entwurf den faden Beigeschmack von Zwangsarbeit und die ist schon per Gesetz verboten. Das Lohndumping der Politik ist sinnbildlich dafür, daß sich bei den bedürftigen Menschen am einfachsten etwas holen lässt. Der Karren steckt einfach zu tief im Dreck als daß ich glauben würde, daß die Politik in der Lage wäre, die Gesamtsituation jemals zu verbessern. Alles was getan wird läuft irgendwo immer auf eine Umverteilung hinaus und das kann nicht das Maß aller Dinge sein.</p>
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		<title>Von: Piratenweib</title>
		<link>http://alex-kempe.de/allgemein/das-modell-burgerarbeit-regierung-schafft-hungerlohne/#comment-527</link>
		<dc:creator>Piratenweib</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:20:54 +0000</pubDate>
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		<description>Davon habe ich gestern zum ersten Mal zufällig im Fernsehen gehört und schwer geschluckt. Was da vordergründig so positiv und sinnstiftend daherkommt ist hinten herum mal wieder staatlich subventionierte Billiglohnarbeit. So geht es nicht! 900 € brutto ergeben netto bei Steuerklasse I immerhin stolze 714,30 €. Na, das ist doch bombig. Davon kann man doch gut leben. Oder etwa nicht? Was braucht denn so ein_e Alleinstehende_r schon? Krass, dass diese mickrige Summe sogar schon im lohnsteuerpflichtigen Bereich ist. Zwar nur knapp und die Steuer beträgt auch nur etwa 1,33 €.  Aber allein die Vorstellung, dass hier das Existenzminimum, welches ja steuerfrei gestellt sein sollte (es meiner Meinung nach aber keineswegs ist), schon überschritten ist! Es wäre ein einfacher Schritt, ein wirkliches Existenzminimum von ca. 12.000 € im Jahr steuerfrei zu stellen und dafür die ganz fetten Einkommen mit ein paar Prozent mehr zu besteuern. Aber da unsere Politikermarionetten von der Wirtschaft gelenkt werden, d.h. von denen, die die ganz großen Geldtöpfe ausschlecken, wird das wohl nie passieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Davon habe ich gestern zum ersten Mal zufällig im Fernsehen gehört und schwer geschluckt. Was da vordergründig so positiv und sinnstiftend daherkommt ist hinten herum mal wieder staatlich subventionierte Billiglohnarbeit. So geht es nicht! 900 € brutto ergeben netto bei Steuerklasse I immerhin stolze 714,30 €. Na, das ist doch bombig. Davon kann man doch gut leben. Oder etwa nicht? Was braucht denn so ein_e Alleinstehende_r schon? Krass, dass diese mickrige Summe sogar schon im lohnsteuerpflichtigen Bereich ist. Zwar nur knapp und die Steuer beträgt auch nur etwa 1,33 €.  Aber allein die Vorstellung, dass hier das Existenzminimum, welches ja steuerfrei gestellt sein sollte (es meiner Meinung nach aber keineswegs ist), schon überschritten ist! Es wäre ein einfacher Schritt, ein wirkliches Existenzminimum von ca. 12.000 € im Jahr steuerfrei zu stellen und dafür die ganz fetten Einkommen mit ein paar Prozent mehr zu besteuern. Aber da unsere Politikermarionetten von der Wirtschaft gelenkt werden, d.h. von denen, die die ganz großen Geldtöpfe ausschlecken, wird das wohl nie passieren.</p>
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