Der Fall Maxi Tipp Service

Gestern habe ich gedacht, ich würde nicht recht sehen als ich das Schreiben von Maxi Tipp Service aufgemacht habe und da las, daß ich mit denen einen Vertrag hätte und noch knapp 60 Euro schuldig wäre.

Ich finde das witzig denn komischerweise habe ich nie etwas Gleichlautendes bei denen abgeschlossen. Ich habe mich dann mal im Netz schlau gemacht und Maxi Tipp Service ist dort kein unbeschriebenes Blatt. Man liest eigentlich durchweg, daß es eine Abzockerfirma ist die versucht, mit gekauften Daten Kasse zu machen. Auch bei den Verbraucherschutzverbänden liegen massenhaft Beschwerden gegen das Unternehmen vor.

Heute habe ich dann bei denen angerufen weil ich es ganz genau wissen wollte und die Dame am anderen Ende der Leitung hat natürlich felsenfest behauptet, daß ich seit 2008 bei denen spielen würde aber eben noch nicht bezahlt habe. Da frag ich mich, warum ich für etwas bezahlen soll, was ich nie abgeschlossen habe. Das hat bei diesen Firmen Methode und deren Haupteinnahmequelle. De zocken die Leute ab denn es gibt leider genügend Leute, die sich von deren Schreiben und Drohungen am Telefon einschüchtern lassen.

Macht nichts, ich werde das auf keinen Fall bezahlen, ggf. Anzeige wegen Betrug erstatten und das ganze auch gerichtlich mit denen austragen, wenn es unbedingt sein muß.

Solltet ihr auch Post bekommen von Maxi Tipp Service, dann keinesfalls die Rechnung bezahlen denn es ist wohl kaum einer so blöd und meldet sich bei so einer Firma an, die Leute abzockt mit gekauften Daten.

Immer mehr Beschwerden über Bahn

Beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) häufen sich Beschwerden von Bahnkunden, die wegen der Verspätung ihrer Züge eine Entschädigung beantragt haben und sich von der Bahn schikaniert fühlen. Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, bekamen schriftlich reklamierende Kunden in mehreren Fällen von der Bahn die Antwort, sie sollten die Fahrkarte als Beleg einreichen – nur so sei eine Entschädigung möglich. Die meisten Kunden hätten das Ticket aber bereits ihrer Reklamation beigefügt.

Kommentar : Ist schon klar. Hat die Bahn Beweisstücke erst mal in der Tasche dann lässt sich ein Klage mangels Beweisstück beim Geschädigten noch einfacher aussitzen. Das hat Methode und man tut alles um die Kosten für Entschädigungen so gering wie möglich zu halten.

Telekoms Obermann will Nutzer abstrafen

Laut einschlägigen Berichten plant der Chef der Telekom Obermann demnächst, eine Art Internet-Maut einzuführen, demnach Seitenbetreiber im Telekom-Netz ihre Inhalte nur noch mit akzeptabler Geschwindigkeit zu den Nutzern transportiert werden, wenn diese den Geldbeutel aufmachen. Logischerweise wird dies vor allem die Big Player wie Google, Facebook und Co. betreffen aber im Endeffekt betrifft es vor allem die Nutzer, die dann länger auf ihre abgerufenen Informationen warten müssen, wenn die Seitenbetreiber nicht zahlen. weiterlesen »

Nein ich will keine Downline

Momentan offenbart sich mir in meinem Facebook-Account ein Bild, das ich irgendwie nicht so richtig gutheissen kann. Irgendwelche Heckenpenner aus der Network-Marketing-Branche scheinen meinen Account auserkoren zu haben und spammen mich mit all ihrem Werbemüll voll.

Komischerweise beansprucht jeder von diesen Tagedieben für sich, das Rad neu erfunden zu haben und jeder überschüttet mich mich mit markigen Worten wie “Die Chance des Jahrhunderts”, “3000 Euro in nur 1 Woche” und noch andere nette Dinge. Andere fordern mich sogar auf, meinen Job an den Nagel zu hängen, da ich ja ohnehin total unterbezahlt wäre. Ja ne, ist klar, die haben ja auch meinen Arbeitsvertrag gelesen und kennen mein Einkommen auf Heller und Pfennig.

Nein ihr lieben Heckenpenner von der Network-Marketing-Seuche, ICH WILL KEINE DOWNLINE und ihr könnt euch eure Angebote mit Verlaub in eure dicken Hintern stecken. weiterlesen »

Abzocke mit kostenloser Schufa-Auskunft boomt

Verbraucherschützer warnen – Hunderte bereits darauf reingefallen

Leipzig/Düsseldorf (pte) – Eine neue Abzockmasche zieht ahnungslosen Verbrauchern das Geld aus der Tasche. Obwohl die Selbstauskunft über die eigene Zahlungsfähigkeit einmal im Jahr ab sofort kostenlos ist, bieten nun zahlreiche Internetseiten den Dienst gegen Bezahlung an. Laut der Verbraucherzentrale Sachsen http://verbraucherzentrale-sachsen.de sind bereits Hunderte auf die Masche reingefallen. Im Internet werden die Auskunftsformulare über die eigene Bonität gegen Bezahlung angeboten. weiterlesen »