Eine hitzige Diskussion gestern bei Facebook mit ein paar blauäugigen Weltverbesserern und Verfechtern des bedingungslosen Grundeinkommens haben mich dazu veranlasst, mal einen Artikel und meine Meinung dazu zu schreiben.
Vorneweg muß ich erwähnen, daß diese Diskussion vor allem deswegen hitzig wurde, weil einerseits auf die Schiene abgedriftet wurde, daß plötzlich Dinge in mich, meine Kinder und meine Frau hinein interpretiert wurden, die einfach unwahr sind und schlicht zusammengereimt und auf der anderen Seite drehte es sich dann auch noch um Rationalisierung und Automation in der Industrie und hier wurden Aussagen von Leuten getroffen, die sich Fachwissen in meinem Metier anmaßten, welches sie aber schlichtweg nicht haben da genau diese Personen nicht mal im Ansatz Ahnung von dieser Sparte haben. Ich komme aber später im Verlauf des Artikels näher auf die Vernichtung von Arbeitsplätzen durch Rationalisierung und Automatisierung zu sprechen denn zunächst geht es einmal um das bedingungslose Grundeinkommen an sich. weiterlesen »
Daß Kristina sich auf Twitter nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, ist hinlänglich bekannt. Daß sie bei ihren politischen Entscheidungen manchmal ins Klo greift auch nicht wirklich neu. Aber tiefer als mit der Familienpflegezeit kann man eigentlich gar nicht in die Kloake des stillen Örtchens greifen.
Da plant doch tatsächlich dieser junge Hüpfer der Bundesregierung etwas, was auf den ersten Blick toll aussieht, wofür aber die Arbeitgeber dann bluten sollen, weil der Staat ja keine Kohle hat. weiterlesen »
Sozial gerecht soll es nach Angaben der Regierung sein, das vorgestellte Sparpaket. Die Kopfschlächter aus der Politiker-Klasse haben also einmal mehr entschieden, daß es wohl am einfachsten ist, bei denen zu sparen, die keine Lobby haben. Warum sollte man auch mit gutem Beispiel voran gehen und bei sich, also den Diäten anfangen. Das wäre ja auch zu viel verlangt von den Herren und Damen aus dem Schlachthaus Berlin. Man will nicht verzichten, zumindest nicht, wenn man zu den Abgeordneten zählt. weiterlesen »
So so, da will die Regierung also wieder einmal entscheidend in das Recht auf Selbstbestimmung der Bürger eingreifen. Das neue Zauberwort der Regierung heißt dabei Bürgerarbeit.
Daß es sich bei dem Modell vordergründig um reine Augenwischerei handelt, wird dem Steuerzahler wie immer erst mal verschwiegen. Augenwischerei deshalb, weil die Bürgerarbeiter die Arbeitslosenstatistiken bereinigen sollen, da Bürgerarbeiter dort nicht mehr auftauchen. Ganze 900 Euro Brutto soll ein Bürgerarbeiter künftig erhalten für 30 Wochenstunden, wenn er eine staatlich geschaffene Stelle antritt. Die Regierung will dafür jährlich 230 Millionen Euro investieren, auf Steuerzahlers Kosten versteht sich. weiterlesen »
Da hat man ein Leben lang gebuckelt, Steuern bezahlt um dann im Alter direkt in Hartz IV zu landen und womöglich auch noch vom Amt sanktioniert zu werden.
Ein Satz, der viele hellhörig werden lassen sollte denn diese Situation existiert bereits heute in Deutschland.
Ich frage mich, wie eine Regierung auf die Idee kommen konnte, daß es für alle Bundesbürger möglich wäre, sich zusätzlich privat für das Alter abzusichern, um Versorgungslücken zu schliessen. Viele haben noch nicht einmal das Geld, um Versorgungslücken in jungen Jahren auszugleichen wenn am Ende des Geldes jeden Monat noch verdammt viel Monat übrig ist.
Deutschland verkommt mehr und mehr zum Bonzenland wo es einer Regierung wichtiger ist, gierigen Bankern den Arsch zu retten und Bankrottstaaten aus dem Sumpf zu ziehen. Das eigene Land versinkt dabei mehr und mehr in der Armut, nicht nur in der Altersarmut alleine sondern auch in der Kinderarmut und Verarmung allgemein in vielen Teilen der Bevölkerung. weiterlesen »