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	<title>Alex Kempe - Einfach ich und manchmal fremd &#187; Jobcenter</title>
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		<title>Zeitarbeit ist ein schmutziges Geschäft</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 11:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich auf Facebook im Zuge einer politischen Diskussion die Bekanntschaft einer Frau gemacht, die in Berlin eine Filiale einer Zeitarbeitsfirma leitet. Da die Zeitarbeit momentan wieder in aller Munde ist und nicht gerade den besten Ruf geniesst kam von der Dame irgendwann die Frage auf, was denn so schlimm wäre an der Zeitarbeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich auf Facebook im Zuge einer politischen Diskussion die Bekanntschaft einer Frau gemacht, die in Berlin eine Filiale einer Zeitarbeitsfirma leitet. Da die Zeitarbeit momentan wieder in aller Munde ist und nicht gerade den besten Ruf geniesst kam von der Dame irgendwann die Frage auf, was denn so schlimm wäre an der Zeitarbeit.</p>
<p>Die Frage wäre eigentlich mit Hungerlöhnen und schlechten Arbeitsbedingungen schnell beantwortet aber das wollte die Dame nicht auf sich sitzen lassen. Sie holte ein wenig weiter aus und beschrieb in markigen Worten, daß die ganzen Vorhaltungen zwar für die schwarzen Schafe am Markt zutreffen würden, ihre Firma aber gänzlich anders wäre, im speziellen ihre Filiale in Berlin, die sie leitet.</p>
<p>Da ich in der Vergangenheit selber meine Erfahrungen gemacht habe mit Zeitarbeitsfirmen und es durchweg eigentlich schlechte Erfahrungen waren sagte ich ihr, sie solle doch mal eine Ansage machen, was sie einem gelernten Facharbeiter mit mehrjähriger Berufserfahrung bezahlen würde. Als Antwort bekam ich, daß sie 10-12 Euro für realistisch ansehen würde, brutto versteht sich.<span id="more-2733"></span></p>
<p>Es ist ja nun so in etwa 3 Jahre her, als ich mich das letzte Mal beworben habe. Natürlich habe ich mich auch bei Zeitarbeitsfirmen beworben damals aber nicht für den Bereich Zeitarbeit sondern für eine Vermittlung über einen Vermittlungsgutschein. Ich muß dazu sagen, daß es genau eine Firma gab, die das wirklich drauf hatte und einen guten Job gemacht hat und daher habe ich seit dieser Zeit nun auch meinen Job in meiner jetzigen Firma als CNC-Dreher. Diese Zeitarbeitsfirma hat meine Referenzen für bare Münze genommen und erkannt, daß sie mir nicht mit Hungerlöhnen kommen brauchen sondern eben tatsächlich nur eine Vermittlung in Frage kommt. Zu meine Glück hatten die Kunden, die in einer Vermittlung bereit waren, meine Lohnforderungen zu akzeptieren und da ich vorher in Luxemburg gearbeitet hatte, waren diese nicht gerade unten angesiedelt und ich war auch gar nicht bereit, unter meinen Forderungen anzufangen. Unterm Strich hat diese Zeitarbeitsfirma einen guten Job gemacht und ich bin der dortigen Arbeitsvermittlerin zu großem Dank verpflichtet.</p>
<p>Aber genug der Beweihräucherung denn es geht ja um die anderen am Markt. Was bin ich von diesen Firmen mit Versprechungen in ein Vorstellungsgespräch gelockt worden. Einmal da gewesen lagen die Karten schnell auf dem Tisch denn wenn es dann um das Thema Lohn ging, war der Ofen schnell aus. Manche Disponenten waren sogar richtig brüskiert, als ich meine Lohnforderung vorgetragen habe und sahen es als Frechheit meinerseits an. So war ich dann irgendwann an dem Punkt angelangt, wo ich nach der Begrüssung direkt nach dem Lohn gefragt habe und dann direkt wieder gehen konnte weil der Rest ohnehin uninteressant war.</p>
<p>Die Sache ist einfach die, ich weiß ja, welche Löhne hier unten bei uns am See in der Industrie bezahlt werden und durch die Bank alle Zeitarbeitsfirmen wollten mich im Rahmen der Zeitarbeit mit einem Lohn abspeisen wo selbst Hilfsarbeiter in der Industrie mehr bekommen aber ich bin nun mal kein Hilfsarbeiter sondern Facharbeiter mit langjähriger Berufserfahrung, Auslandserfahrung und 4 Sprachen spreche ich dazu noch. Die Firmen bezahlen also einen Hungerlohn und kassieren aber von ihren Kunden für einen Facharbeiter. Auch was die Sozialleistungen angeht war tote Hose. Weniger Urlaub als in der Industrie üblich, kein 13. Monatsgehalt und und und.</p>
<p>Zu guter Letzt trifft man dann eine Frau auf Facebook, die behauptet, in ihrer Filiale in Berlin wäre alles anders und besser und dabei ist sie wie die anderen auch. Diese Firmen heißen nicht umsonst Seelenverkäufer, Sklavenhändler oder wie auch immer.</p>
<p>Es mag ja ganz okay sein für den einen oder anderen um mal eine kurze Zeit der Arbeitslosigkeit zu überbrücken indem man in die Zeitarbeit geht und viele haben auch die Hoffnung, daß daraus ein Arbeitsplatz bei einer Firma in einem Festvertrag endet. Doch diese Hoffnung stirbt sehr schnell da die Firmen in der Regel nur kurzfristige Personalengpässe durch die Zeitarbeiter ausgleichen. So bleiben dann viele lange Zeit in der Zeitarbeit hängen und buckeln für einen Hungerlohn.</p>
<p>Wollte die Politik hier wirklich einen neuen Weg gehen so müssten diese Firmen dazu verpflichtet werden, ihren Mitarbeitern die selben Stundenlöhne zu bezahlen, wie die Firmen, in denen sie ihre Mitarbeiter einsetzen. Es kann einfach nicht sein, daß eine Firma ihren Mitarbeitern Stundenlöhne von 18 oder 20 Euro und mehr bezahlt, der Zeitarbeiter macht die selbe Arbeit wie die Stammbelegschaft, bekommt von seiner Zeitarbeitsfirma dafür aber einen Stundenlohn von nicht selten unter 10 Euro brutto.</p>
<p>Daher ist es so, daß die Zeitarbeit ein schmutziges Geschäft ist und bleibt denn hier hat die Politik bisher versagt und wird es auch in der Zukunft nicht ändern. Und weil das Ganze so ein lukratives Geschäft ist mit der Ausbeutung von arbeitswilligen Bürgern, spriessen diese Zeitarbeitsfirmen wie Pilze aus dem Boden.</p>
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		<title>Nein, ich möchte nicht ins Network Marketing</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 16:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab jetzt nicht extra nachgesehen, ob ich schon mal einen Artikel darüber geschrieben habe aber die letzte Zeit habe ich sehr viele Angebote auf Facebook bekommen und all diese Angebote sind im Network Marketing angesiedelt. Daher dachte ich mir, ich widme dem Thema einen Artikel um mir mal ein wenig Gedanken darüber zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab jetzt nicht extra nachgesehen, ob ich schon mal einen Artikel darüber geschrieben habe aber die letzte Zeit habe ich sehr viele Angebote auf Facebook bekommen und all diese Angebote sind im Network Marketing angesiedelt. Daher dachte ich mir, ich widme dem Thema einen Artikel um mir mal ein wenig Gedanken darüber zu machen.</p>
<p>Nun ist es ja so, daß meine Profilinformationen bei Facebook öffentlich zugänglich sind und zwar komplett. Ich sehe auch keinen Grund, warum ich das nicht tun sollte denn hier im Blog gebe ich ja auch recht viel von mir preis. Dort kann man dann also auch etwas über meinen Beruf und meine Hobbys erfahren bzw. nachlesen, welchem Beruf ich nachgehe etc.</p>
<p>Es ist also kein Geheimnis, daß ich als CNC-Dreher in einem metallverarbeitenden Betrieb arbeite. Es ist ebenso kein Geheimnis, daß ich in der Freizeit gerne an Autos schraube und mich für Youngtimer und Oldtimer interessiere. Über all das findet man sowohl hier im Blog als auch bei Facebook etwas nachzulesen.</p>
<p>Und jetzt kommt der Knackpunkt. Da gibt es einige unter meinen Facebook Freunden, die müssen in mir so etwas wie den Top-Verkäufer oder Networker oder wie auch immer sehen denn ständig bekomme ich neue Angebote. Den Anfragenden ihre Mühe in allen Ehren aber ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, daß ich mit meinem Beruf ganz glücklich bin. Da frage ich mich, ob ich in deren Augen aussehe wie ein armer Schlucker der unbedingt durch wenig Arbeit reich werden will.<span id="more-2650"></span></p>
<p>Da sind wir auch schon beim Kernpunkt, dem reich werden. Eines haben praktisch alle Angebote gemeinsam und das ist die Tatsache, daß es sich bei allem immer um das Team des Jahrhunderts mit DER ultimativen Idee oder dem ultimativen Produkt handelt. Es mag ja auch Leute geben die all diese schönen Werbungen und Aussagen glauben. Ich glaube es definitiv nicht und ich glaube auch nicht an den schnellen Reichtum, schon gar nicht mit geringem Aufwand.</p>
<p>Es ist ja kein Geheimnis, daß von weltweit allen Networkern gerade mal ein geringer Prozentsatz im einstelligen Bereich wirklich erfolgreich ist. Das liegt an 2 Dingen denn entweder das Produkt oder die Dienstleistung ist einfach schlecht oder aber viel wichtiger, der Networker ist einfach nicht dafür gemacht. Auch ich gehöre zu den Leuten die nicht dazu gemacht sind. Woher ich das weiss ? Ich habe meine Erfahrungen bereits gemacht, nicht nur als Networker sondern auch als Aussendienstler. Das bin nicht ich. Ich kann weder etwas verkaufen noch habe ich Bock darauf, mich für ein Produkt zu begeistern, was andere dann nehmen sollen oder wie auch immer. Das ganze Networking ist einfach nix für mich da ich durch und durch ein Metaller bin dessen berufliche Welt aus Hundertstel-Toleranzen, einer stinkenden Fabrik und kaltem hartem Stahl besteht. Das bin ich und das ist auch gut so.</p>
<p>Witzig finde ich bei manchen Networkern, daß ich denen das zwar schon alles erläutert habe, diese aber mit immer neuen Angeboten aufwarten. Das lässt für mich den Schluß zu, daß die mit dem einen gescheitert sind, auf den nächsten Zug aufspringen und dann das Neue wieder das Ultimative ist. Die kämen auch nie auf die Idee, es mal mit ehrlicher einkommensbringender Arbeit zu probieren, wo am Ende des Monats auch was rauskommt anstatt 24 Stunden am Tag auf Facebook abzuhängen in der Hoffnung, es könnte sich ja doch ein Dummer finden der den Müll glaubt.</p>
<p>So manchem Networker rate ich dazu es mal als Klofrau zu versuchen wenn es dann partout mit dem schnellen Reichtum nicht klappt denn wenn mangels Ausbildung oder Berufserfahrung nur die Illusion bleibt hat es sich irgendwann mit dem Netzwerken denn der Kühlschrank ist irgendwann leer gefressen. Ach ich vergass, das sind ja dann plötzlich Social Media Experten, die ihr Glück dann da versuchen wenn es mal grad nicht klappt mit dem Netzwerken. Hauptsache keiner Arbeit nachgehen, wo man sich die Hände muß schmutzig machen denn das wäre ja uncool oder gar entwürdigend.</p>
<p>Ich finde es beruhigend. Ich nehme auf der Arbeit ein Stück Rohmaterial und wenn dieses meine Maschine verlässt kann ich sehen, was ich erschaffen habe. Dafür bezahlt mir mein Chef gutes Geld und ich weiss, was ich am Ende des Monats zu erwarten habe. Das ist beruhigend. Es würde mich aber als Networker beunruhigen wenn ich spätestens am 5. eines Monats nicht mehr weiss, was ich am 6. des Monats noch fressen soll wenn es mal wieder nicht geklappt hat und die Illusion macht selten so richtig satt.</p>
<p>Daher : Ich will NICHT ins Network Marketing !!!!!!!</p>
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		<title>Manche wollen und andere nicht</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 20:51:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neulich habe ich bei Luigi gelesen, daß er demnächst wahrscheinlich arbeitslos wird und vorraussichtlich seinen Job als LKW-Fahrer verliert. Das finde ich sehr tragisch, da an dem Job irgendwo die Existenz seiner Familie dran hängt. Sollte also jemand etwas wissen, dann soll er sich mal bei Luigi melden. Oben ist ja der Link, einfach drauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich bei <a style="text-decoration: underline; color: red;" href="http://www.delijo.de/6036/wie-gut-das-ich-ein-stehaufmaenneken-bin/" target="_blank">Luigi</a> gelesen, daß er demnächst wahrscheinlich arbeitslos wird und vorraussichtlich seinen Job als LKW-Fahrer verliert. Das finde ich sehr tragisch, da an dem Job irgendwo die Existenz seiner Familie dran hängt. Sollte also jemand etwas wissen, dann soll er sich mal bei Luigi melden. Oben ist ja der Link, einfach drauf klicken.</p>
<p>Ich finde das einfach der Hammer. Da gibt es Leute wie Luigi, eigentlich heisst er ja Ludger, die wollen arbeiten und verlieren ihren Job. Dann gibt es da aber auf der anderen Seite auch die, die gar nicht arbeiten wollen und manche von denen besitzen dann auch noch die Frechheit und laufen in eine Talkshow und geben es ganz offen zu, daß sie zu faul sind um zu arbeiten. Und für solche Leute bezahlen wir Steuerzahler dann mit.</p>
<p>Ich habe ja nichts dagegen für Leute zu bezahlen, die wirklich bedürftig sind, weil sie tatsächlich keinen Job finden, aus welchen Gründen auch immer. Leider macht es unser Sozialsystem gewissen Leuten aber zu einfach, täglich auf der faulen Haut zu liegen und sich aushalten zu lassen.</p>
<p>So etwas kotzt mich einfach gewaltig an und ich wünsche Luigi von ganzem Herzen, daß er schnell wieder Arbeit findet, so er dann seinen Job tatsächlich verlieren sollte. Sein Chef sollte es sich nochmal überlegen, ob er den Luigi nicht besser in der Firma hält denn gute Leute findet man nicht an jeder Ecke.</p>
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		<title>Grundgesetzänderung für Erhalt der Jobcenter</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In Berlin haben sich Vertreter von Union, FDP und SPD zu einer Grundgesetzänderung geeinigt, die den Erhalt der Jobcenter gewährleistet. Das teilte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) heute mit. Damit werden die langjährigen Unstimmigkeiten um eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes beigelegt und Langzeitarbeitslose werden weiterhin in den Jobcentern betreut. Nachdem elf Landkreise Verfassungsbeschwerde eingelegt hatten, entschied das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2007, dass die Bildung der Arbeitsgemeinschaften zwischen den Kommunen und der Bundesagentur gegen das Grundgesetz verstößt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alex-kempe.de.dd26730.kasserver.com/wp-content/uploads/2010/03/1news.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1424" title="1news" src="http://alex-kempe.de.dd26730.kasserver.com/wp-content/uploads/2010/03/1news.png" alt="" width="100" height="100" /></a>Berlin (dts Nachrichtenagentur) &#8211; In Berlin haben sich Vertreter von Union, FDP und SPD zu einer Grundgesetzänderung geeinigt, die den Erhalt der Jobcenter gewährleistet. Das teilte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) heute mit. Damit werden die langjährigen Unstimmigkeiten um eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes beigelegt und Langzeitarbeitslose werden weiterhin in den Jobcentern betreut. Nachdem elf Landkreise Verfassungsbeschwerde eingelegt hatten, entschied das Bundesverfassungsgericht im Dezember 2007, dass die Bildung der Arbeitsgemeinschaften zwischen den Kommunen und der Bundesagentur gegen das Grundgesetz verstößt.</p>
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		<title>Grundsatzeinigung zur Reform der Jobcenter</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der notwendigen Reform der Jobcenter gibt es nach monatelangem Streit eine Grundsatzeinigung. Eine interfraktionelle Bund-Länder-Arbeitsgruppe habe sich in der Nacht zum Samstag in zentralen politischen Fragen verständigt, teilte das Bundesarbeitsministerium in Berlin mit. «Damit soll die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen aus einer Hand gewährleistet werden.» Ein Teilnehmer der Arbeitsgruppe sagte der dpa am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der notwendigen Reform der Jobcenter gibt es nach monatelangem  Streit eine Grundsatzeinigung. Eine interfraktionelle Bund-Länder-Arbeitsgruppe  habe sich in der Nacht zum Samstag in zentralen politischen Fragen verständigt,  teilte das Bundesarbeitsministerium in Berlin mit.</p>
<p>«<span style="color: #ff0000;"><strong>Damit soll die Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen aus einer  Hand gewährleistet werden.</strong></span>» Ein Teilnehmer der Arbeitsgruppe sagte der dpa am  Samstag, die Voraussetzungen für eine Verfassungsänderung zum Erhalt der  Jobcenter seien nun gegeben.</p>
<p>Die Grundgesetzänderung wird nötig, weil das Bundesverfassungsgericht die  Betreuung von Langzeitarbeitslosen in den 345 Jobcentern gemeinsam durch  Kommunen und Arbeitsagentur als unzulässige Mischverwaltung beanstandet hatte.  Für eine Änderung wurde eine Frist bis Ende 2010 gesetzt.<span id="more-1154"></span></p>
<p>Nach dpa-Informationen verständigte sich die Arbeitsgruppe auch darauf, die  Zahl der sogenannten Optionskommunen, die sich alleine um die Hartz IV-Empfänger  kümmern, deutlich zu erhöhen. Sie soll von jetzt 69 auf bis zu 110 steigen. (Quelle : Südkurier)</p>
<p>Kommentar : Es wird also sein wie bisher nach dem Motto : Verlässt Du Dich auf das Jobcenter, dann bist Du verlassen aber helf Dir selbst dann hilft Dir Gott.</p>
<p>In diesem Sinn, frohes Schaffen.</p>
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		<title>Beschäftigungstherapie für Langzeitarbeitslose</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit ist es einfach grandios und man kann in einen regelrechten Schreibrausch verfallen wenn man sich die neuen Ideen der Politiker zur Hartz IV Debatte ansieht. In einer neuen Idee spricht sich Hannelore Kraft von der SPD dafür aus, gemeinnützige Jobs für Langzeitarbeitslose zu schaffen. Im Detail sieht ihre Vision vor, daß Langzeitarbeitslose künftig Oma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alex-kempe.de.dd26730.kasserver.com/wp-content/uploads/2010/03/arge.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-953" title="arge" src="http://alex-kempe.de/wp-content/uploads/2010/03/arge-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Derzeit ist es einfach grandios und man kann in einen regelrechten Schreibrausch verfallen wenn man sich die neuen Ideen der Politiker zur Hartz IV Debatte ansieht.</p>
<p>In einer neuen Idee spricht sich Hannelore Kraft von der SPD dafür aus, gemeinnützige Jobs für Langzeitarbeitslose zu schaffen. Im Detail sieht ihre Vision vor, daß Langzeitarbeitslose künftig Oma und Opa im Altersheim Bücher vorlesen, in Sportvereinen mithelfen oder Straßen reinigen und von Unrat befreien.<span id="more-952"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick sieht das Ganze eigentlich recht solide und durchdacht aus, sprich Geld gegen Leistung. Nun, alte Menschen in den Heimen würden sich sicher über die willkommene Abwechslung freuen, die Sportvereine können Unterstützung immer gebrauchen und die teilweise völlig überlasteten Straßenmeistereien wären ebenso dankbar für die Hilfe.</p>
<p>Das ist alles erst einmal die Theorie. Die Praxis sieht allerdings ganz anders aus. Fakt ist, daß du als Hartz IV Empfänger verpflichtet bist, Eigeninitiative zu zeigen, beim Erlangen einer neuen Beschäftigung. Dazu musst Du normalerweise pro Woche eine bestimmte Anzahl an Bewerbungen vorweisen. Diese Bewerbungen ziehen in der Regel auch irgendwo Vorstellungsgespräche nach sich.</p>
<p>Hier beginnt aber jetzt die Zwickmühle. Bist Du nun in einer verordneten Maßnahme wie Leseonkel im Altersheim, Straßenfeger oder Vereinshelfer und fehlst ständig wegen Vorstellungsgesprächen, wird sich ein findiger Mitarbeiter des Jobcenters erdreisten, dir deine Leistungen zu kürzen. Im anderen Fall, kommst du Vorstellungsgesprächen nicht nach und ein potentieller Arbeitgeber meldet dein Nichterscheinen, weil du deiner verordneten Tätigkeit nachgehst, wird sich ebenso ein findiger Jobcenter Mitarbeiter finden, der deine Leistung kürzt oder streicht.</p>
<p>Alles in der Form schon da gewesen und kein Einzelfall und Entscheidungen eines Jobcenters beruhen oft genug auf reiner Willkür.</p>
<p>Ich will an dieser Stelle nicht behaupten, daß Frau Kraft in diesem Fall völlig daneben liegt mit ihren Ideen allerdings müssen die Grundlagen dafür geschaffen werden und dies in einer Art und Weise, daß Willkür seitens der Jobcenter und Arbeitsagenturen keine Chance haben.</p>
<p>Nichts spricht dagegen, daß Empfänger staatlicher Leistungen etwas tun als Gegenleistung, wenn es dem Allgemeinwohl der Bürger dient aber nur solange dies keinerlei Sanktionen nach sich zieht. In diesem Zusammenhang waren die Gedankenansätze eines Herrn Westerwelle nicht wirklich schlecht mit dem Schneeschippen, nur waren die Worte einmal mehr sehr unglücklich gewählt. Die Straßenmeistereien hätten in diesem Winter durchaus Hilfe benötigt.</p>
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		<title>Auch ich hab mal dazu gehört</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um mal ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, warum ich die letzten Tage so auf Hartz IV klopfe, es sind eigene gemachte Erfahrungen mit Hartz IV, Jobcentern, Arbeitsämtern und dergleichen. Diese Erfahrungen möchte ich im folgenden nun einmal niederschreiben. Drehen wir also die Schraube mal ein paar Jahre zurück ins Jahr 2006. Wir wohnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alex-kempe.de.dd26730.kasserver.com/wp-content/uploads/2010/02/biohazard_Hartz_IV_270_240.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-689" title="biohazard_Hartz_IV_270_240" src="http://alex-kempe.de.dd26730.kasserver.com/wp-content/uploads/2010/02/biohazard_Hartz_IV_270_240.jpg" alt="" width="101" height="113" /></a>Um mal ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, warum ich die letzten Tage so auf Hartz IV klopfe, es sind eigene gemachte Erfahrungen mit Hartz IV, Jobcentern, Arbeitsämtern und dergleichen. Diese Erfahrungen möchte ich im folgenden nun einmal niederschreiben.<span id="more-684"></span></p>
<p>Drehen wir also die Schraube mal ein paar Jahre zurück ins Jahr 2006. Wir wohnten damals in der Eifel aber mit meinem Job dort war ich nie so richtig zufrieden. Also begab ich mich auf die Suche und bekam in der Nähe einen wie ich meine gut bezahlten Job als CNC-Fräser. Soweit so gut, man konnte sich Vieles leisten, hat in der Zeit einige Sachen auch finanziert, das Leben war schön, weil es einfach diese finanzielle Sicherheit gab.</p>
<p>Dann, es war im Februar 2007. Wir waren gerade auf dem Nachhauseweg vom Frauenarzt, wo wir von der 2. Schwangerschaft von Nadine erfahren hatten, Kevin war da also unterwegs, da passierte es. Ein junger Mann krachte uns mit seinem Wagen ungebremst hinten rein, da er es vorgezogen hatte, Miniröcke am Straßenrand zu begaffen anstatt auf den Verkehr zu achten. Von da an änderte sich das Leben meiner Familie ganz entscheidend.</p>
<p>Das Ergebnis nach zahlreichen Untersuchungen war ernüchternd, die Wirbel zwischen C2 und C7 waren alle krumm und es stand eine Facettendenervierung ins Haus, welche keinen Erfolg brachte und sehr schmerzhaft war. Somit war ich von Februar 2007 bis September 2007 schon mal krank geschrieben, bis im September die luxemburgische Krankenkasse meinte, sie müsste mich wieder gesund schreiben obwohl die Gutachten von deutschen Spezialisten komplett anderslautend waren. Es interessierte die Krankenkasse schlichtweg nicht denn dabei hört man nicht darauf, was Spezialisten aus einem anderen Land sagen.</p>
<p>Somit begann der Spießrutenlauf bei den Ämtern denn es kam ja kein Krankengeld mehr. In der Zwischenzeit bekam ich auch noch die Kündigung vom Arbeitgeber damals, da ich ja schon lange gefehlt hatte. Dumm dabei war vor allem, daß der Arbeitgeber die Kündigung ausgesprochen hatte für Mitte Dezember aber es war ja nunmal erst gerade Anfang Oktober. Ich lief zum Arbeitsamt, die sagten, ich wäre ja noch nicht arbeitslos da ich ja erst auf Mitte Dezember gekündigt wäre. Das Jobcenter sagte, sie müssen zuerst arbeitslos gemeldet sein, daß wir etwas tun können und auch das Sozialamt schob mich ans Arbeitsamt zurück. Das bedeutete also, von nirgendwoher kam in dieser Zeit Geld. Letztenendes haben dann Familie und Freunde uns unterstützt denn Miete usw. liefen ja weiter.</p>
<p>Als ich mich dann im Dezember endlich bei Arbeitsamt einschreiben konnte und die mich auch noch zum Jobcenter schickten wurde schnell klar, was dies bedeutete als der Bescheid kam, zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel. Viele Dinge wie Finanzierungen und dergleichen sind uns in dieser Zeit um die Ohren geflogen und so hatten wir dazu auch noch einen Berg Schulden. Ich habe also wahrlich eine Vorstellung davon, was es bedeutet, von der Stütze leben zu müssen, weil es gesundheitlich nicht anders geht.</p>
<p>Das Ganze zog sich hin bis in den Januar 2008, da war dann letztenendes die Miete auch nicht mehr tragbar und so zogen wir schweren Herzens zurück an den Bodensee zu meinen Eltern in mein Elternhaus in meine alte Wohnung oben im Haus und da saßen wir nun, meine Frau meine beiden Kinder und ich, 4 Personen in wesentlich beengteren Verhältnissen<sup> </sup>wo wir vorher, als es uns noch gut ging, immer ganze Häuser gemietet hatten, kleine schmucke Einfamilienhäuser, das Geld war ja immer dafür da. Um Platz für die Kinder zu schaffen haben wir dann eben das Wohnzimmer kurzerhand zum Wohnzimmer, Schlafzimmer und Esszimmer umfunktioniert, damit beide Jungs wie vorher auch ein eigenes Kinderzimmer haben und wir verzichteten auf unser Schlafzimmer.</p>
<p>So richtig bunt wurde es dann hier bei den Ämtern. Auch hier lagen meine Gutachten über meine Unfallverletzungen vor aber die Herren und Damen von den Ämtern gaben mir zu verstehen, daß wenn ich nicht auf die Zähne beisse und bald wieder in Arbeit bin, ich mit Sanktionen zu rechnen hätte denn meine Mitwirkung liesse zu wünschen übrig. Ja ne ist klar, ein kaputter Rücken und wieder in meinen Job zurück. Mir Alternativen aufzuzeigen oder eine Umschulung zu ermöglichen, dafür war ja angeblich kein Geld da. Als wir dann an einem Punkt angelangt waren, wo wir finanziell einfach nicht mehr konnten entschied ich mich, selbst zu handeln. Ich war mittlerweile auf schwere Schmerzmittel eingestellt (Tilidin und Oxycodon im Wechsel, jeder der das kennt, weiß, was es bedeutet) und bin auf Stellensuche gegangen weil es so einfach nicht weitergehen konnte, ich musste handeln denn die Ämter liessen einen ja im Regen stehen.</p>
<p>So bekam ich zum 1.7.2008 meine jetzige Stelle, die ich heute noch immer habe und ich komme gesundheitlich mit der Arbeit gerade so klar aber eben nach wie vor nicht ohne mein Tilidin. Allerdings gewöhnt man sich daran, daß man ständig einen Film im Kopf ablaufen hat und ic habe mich ganz gut arrangiert damit und meiner Leistung tut es auch keinen Abbruch.</p>
<p>Die größte Frechheit war allerdings, als ich beim Arbeitsamt und beim Jobcenter meinen Arbeitsvertrag vorlegte drückte man mir ein Gutachten in die Hand, daß schon 6 Monate zuvor vom medizinischen Dienst des Arbeitsamtes erstellt worden war mit dem Hinweis, daß ich laut Gutachten ja eigentlich gar nicht arbeitsfähig wäre und zuerst einmal umfangreiche Rehamaßnahmen nötig wären, damit ich überhaupt jemals wieder arbeiten könne. Da hat man mich also viele Monate total verarscht und mich mit meiner Familie finanziell an den Abgrund getrieben und das alles, weil ein junger nach Miniröcken lechzender Idiot uns 2007 hinten rein gekracht ist.</p>
<p>Da sitzt Du stundenlang auf den Ämtern rum, wirst blöd angemacht daß Du gefälligst zu warten hättest, wenn Du frägst wie lange es noch dauert um dann durch einen Blick vom Nachbarbüro zum Sachbearbeiter hinein zu sehen, daß der gute Mann im Internet bei Ebay unterwegs ist anstatt seine Arbeit zu machen. Auf den meisten dieser Ämter arbeiten die absolut arroganten Hohlbirnen die einfach keine Vorstellungskraft davon haben, wie es ist, wenn man auf der falschen Seite des Tresens steht, man ist eine Nummer, das letzte Arschloch, der Abschaum der Nation. Und das Ganze, um hinterher festzustellen, die haben Dich belogen und betrogen seit vielen Monaten und auch noch die Frechheit besessen, dir Sanktionen anzudrohen obwohl da das Gutachten von ihrem medizinischen Dienst schon vorlag.</p>
<p>Das ist meine Geschichte und wenn ich nun darüber nachdenke, könnte ich schon wieder in den Tisch beissen. Die Politiker schwafeln und palavern über das Thema Hartz IV ohne auch nur die geringste Vorstellungskraft davon zu haben, was es für Familien wirklich bedeutet. Da labert ein Roland Koch von einer Arbeitspflicht, die er gerne hätte für alle Empfänger und nun der neue Urteilsspruch der nichts besser machen wird.</p>
<p>Darum habe ich hier die ultimative Lösung, wie man das Problem Hartz IV beseitigen kann :</p>
<ol>
<li>Zunächst einmal müssen Politiker lernen, was es tatsächlich bedeutet,  unterhalb des Existenzminimums zu leben. Das kann natürlich nur  funktionieren durch praktische Erfahrung also werden zunächst einmal  alle Politiker für 4 Wochen in Hartz IV-Familien integriert um zu sehen,  daß nach kurzer Zeit am Ende vom Geld noch so viel Monat übrig ist. </li>
<li>Nach Abschluß der ersten Lernphase nimmt man den Politikern ihre  ganzen Privilegien wie Dienstwagen uws. einfach alles was ihnen lieb und teuer und selbstverständlich steuerfinanziert ist, steckt Sie mit  Frau und Kindern in eine Sozialwohnung und stattet Sie mit den  &#8220;Privilegien&#8221; eines Empfänges aus, also mit nichts außer ein paar Kröten.  Jetzt sollen die Politiker beweisen, daß man damit leben anstatt  vegetieren kann. Vor allem kein Alkohol usw. denn die Hartzis versaufen  und verrauchen das Geld ja sonst, wie manche Politiker meinen.</li>
<li>Ist diese Zeit dann überstanden werden alle Hartz IV-Empfänger zu  gleichen Teilen auf die Politiker aufgeteilt zur persönlichen Betreuung.  Jeder einzelne Politiker ist nun dazu verpflichtet, seine Empfänger in Arbeit  zu bekommen die ein tatsächliches Auskommen sichert, also keine  Dumpinglöhne aus Zeitarbeit und dergleichen. Sollte es der Politiker nicht schaffen, so steht er finanziell selber dafür gerade denn er hat ja jahrelang auf Kosten des Steuerzahlers in Saus und Braus gelebt. So kann er dem Steuerzahler wenigstens einen Teil davon zurückgeben.</li>
</ol>
<p>Genau hier liegt aber der Knackpunkt. Jeder Politiker wird daran  scheitern und so wird weiter debattiert, palavert usw. aber die Situation  wird sich nie ändern. Schließlich versaufen und verrauchen ja auch die meisten Empfänger das Geld, ja ne ist klar, alle Empfänger sind notorische Säufer und Kettenraucher.</p>
<p>Da hilft es auch nicht, wenn eine Frau von der Leyen sagt, es könne  anstatt Geld für den Schulranzen ja auch der Schulranzen selber sein.  Ich würde gerne mal ihre 7 Kinder sehen wie die kucken wenn es nichts  mehr zu essen gibt aber stattdessen die Anmerkung &#8220;Schaut mal den  schönen neuen Schulranzen&#8221;. Also ihr Hartzis in Deutschland, fresst weiter die Tapeten von den Wänden denn ab spätestens der Monatsmitte bleibt der Kühlschrank weiter leer, es gibt ja neue Schulranzen. Sorry, aber solche Aussagen einer Politikerin die selber 7fache Mutter ist, die gehen gar nicht.</p>
<p>Hast Du ähnliche Erfahrungen machen müssen ? Lass es mich wissen.</p>
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