Öffentliche Generalmobilmachung gegen die katholische Kirche

Es erfüllt mich geradezu mit einer riesen Euphorie, zur Generalmobilmachung gegen die katholische Kirche, hier im ganz speziellen die Diözese Regensburg aufzurufen.

Es ist offensichtlich, daß die Kirche mehrfach Schweigegeld an Familien von Kinderschänder-Opfern gezahlt hat und nun rollt gerade unter der Federführung der Diözese Regensburg eine Abmahnwelle gegen Blogger an, die sich kritisch zum Thema äussern.

Dies ist der erste Schritt, um Blogger mundtot zu machen und unsere Rechte auf freie Meinungsäusserung zu beschneiden und es ist nicht weniger skandalös, daß Gerichte diese perfiden und perversen Spielchen der katholischen Sektenführer mitspielen.

Darum : Blogger vereinigt euch, solidarisiert euch mit den betroffenen Bloggern Stefan Niggemeier, Stefan Aigner und all denen, die noch nachfolgen werden.

Tragt diese Tatsachen in das weltweite Netz hinaus, schreibt euch die Finger wund, nur so werden wir gemeinsam diesen wütenden katholischen Sektenmob bezwingen können.

Es ist der Kirche anscheinend nicht genug damit, daß im Namen Gottes Kinder misbraucht werden, NEIN, die katholische Kirche beschneidet im Namen Gottes unsere Grundrechte unter Zuhilfenahme der Gerichtsbarkeit.

Die katholische Kirche hat offiziell eine Kampfansage an uns Blogger abgegeben, lasst uns nun gemeinsam kämpfen und den Kampf gewinnen.

Gläubige schirmen Kinder von Kirche ab

Missbrauchsfälle als Vertrauensdesaster für Katholiken

Zürich/München (pte) – Reihenweise Missbrauchsfälle haben die katholische Kirche in den vergangenen Wochen erschüttert. Selbst der Papst soll in seinem Amt als Kardinal Ratzinger von zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder in den USA gewusst haben und untätig geblieben sein, werfen ihm US-Medien vor. Die Reaktionen der Gläubigen ließen nicht lange auf sich warten. Sie ziehen nun die Konsequenzen und kehren der Kirche in großer Zahl den Rücken. Ihre Kinder wollen sie mittlerweile auch von kirchlichen Institutionen fernhalten. Eine erdrückende Mehrheit hat das Vertrauen in die Religionsgemeinschaft verloren. weiterlesen »

Benedikts Hirtenbrief bringt keine Annäherung

Der Hirtenbrief von Benedikt XVI. zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen hat vor allem Vertreter der Amtskirche überzeugt. Den Kritikern geht das Papier aus Rom dagegen nicht weit genug.

Die Initiative «Wir sind Kirche» bemängelte, der Papst lasse strukturelle Ursachen des Problems in der katholischen Kirche unerwähnt. Auch dass er die deutschen Missbrauchsfälle in dem Hirtenbrief nicht anspricht, stößt auf Kritik. Mehrere Bischöfe sehen in dem Brief dagegen eine «klare Weisung auch für Deutschland». (Quelle : Südkurier)

Papst verurteilt Kinderschänder nicht, es sind nur Sünder

Papst Benedikt XVI. hat in seinem Mittagsgebet die Katholiken aufgerufen, kompromisslos gegen Sünde zu sein und zugleich Sünder nicht zu verurteilen. Seinen am Samstag veröffentlichten Hirtenbrief zum Missbrauchskandal in Irland erwähnte er nicht. Englisch sprechenden Pilgern auf dem Petersplatz sagte er, sie sollten demütig um Vergebung für ihre eigenen Fehler bitten. Er zitierte die Bibelstelle, in der Jesus sagt, wer ohne Sünde sei, werfe den ersten Stein auf eine Ehebrecherin.

Kommentar : Mit anderen Worten, steinigt die Kinderschänder. Dieser alte Mann ist nicht von dieser Welt sonst würde er solch einen Schwachsinn nicht verzapfen. Sünder nicht verurteilen. Also verurteilt er persönlich die Kinderschänder der Kirche nicht.

Ackermann begrüßt Hirtenbrief des Papstes

Der Sonderbeauftragte der katholische Kirche zur Aufklärung der sexuellen Missbrauchsfälle, Bischof Stephan Ackermann, hat den Hirtenbrief von Papst Benedikt XVI. begrüßt. Er sagte in Trier, er sei nicht enttäuscht darüber, dass der Brief sich nicht eigens an Deutschland wende.

Es seien «genug Hinweise» auch für die deutsche katholische Kirche enthalten. Ähnlich äußerte sich auch der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch. Der Brief des Papstes war am Mittag veröffentlicht worden. weiterlesen »