Heute ist Muttertag

Heute ist Muttertag. Da erzähle ich euch nichts Neues. Dieses gilt auch für die Kirche, im Speziellen für die heilige Mutter Maria, nach der Kirche die Urmutter aller Mütter. Ich will die Denkweise und die Ansichten der Kirche hier auch gar nicht in Frage stellen, da es mir fern liegt, den Glauben der Katholiken als Solches in Frage zu stellen.

Aber eine Frage stellt sich mir bei der Sache doch. Wenn es denn einen Gott gibt, wenn all die kirchlichen Schäfchen, ihres Zeichens Priester, Bischof etc. irgendwo dem Schoße Marias entsprungen sind, warum nur herrschen dann solche Zustände in einer Kirche, die weltfremder und verwerflicher nicht sein könnten ?

Fragen über Fragen. Wieso erdreistet sich ein Papst immer und immer wieder, Dinge wie die Homoehe oder andere Glaubensrichtungen zu verteufeln ? Wieso erdreistet sich ein Papst angesichts der verheerenden Zustände in der Bevölkerung der Länder der Dritten Welt, Propaganda gegen die Antibabypille zu machen ? weiterlesen »

Wann folgt der Papst Mixa nach ?

Wie man Medienberichten entnehmen kann, hat der alte Ratzinger in Rom den Rücktrittsgesuch von Sektenjünger Mixa zugestimmt.

Nun, der Führer der Papstsekte Ratzinger hat dies sicher in weiser Vorraussicht getan, da er vielleicht mehr weiss als die Öffentlichkeit. Zumindest bisher. Offensichtlich an der Sache ist, daß Mixa mit seinem Verhalten der katholischen Kirchen großen Schaden zugefügt hat was sich auch unter Anderem am Trend bei den Kirchenaustritten in Augsburg festmachen lässt. Generell lässt die stark zugenommene Zahl der Kirchenaustritte darauf schliessen, daß endlich ein Umdenken in Teilen der Bevölkerung stattfindet und man nicht mehr gewillt ist, den Lügen der katholischen Kirche Glauben zu schenken.

An dieser Stelle möchte ich einmal ausdrücklich betonen, daß ich gläubige Menschen nicht verurteile. Jeder muß für sich selber entscheiden, ob er an einen Gott glaubt oder nicht. Aber sehr wohl verurteile ich die Haltung der katholischen Kirche und die Hardliner, die trotzdem dahinterstehen im festen Glauben, daß “Gott” es schon richten wird. Diese Einstellung ist nicht nur gefährlich sondern zutiefst verwerflich.

Die konsequente Haltung Ratzingers, den Kirchensündern lediglich ihre Sünden zu vergeben anstatt endlich Täterlisten des Vatikans herauszugeben, damit Fälle aufgeklärt werden können lässt nur eine Schlußfolgerung zu : Wann folgt der Papst Mixa nach und geht ? Wir werden es wohl nicht erleben.

Gläubige schirmen Kinder von Kirche ab

Missbrauchsfälle als Vertrauensdesaster für Katholiken

Zürich/München (pte) – Reihenweise Missbrauchsfälle haben die katholische Kirche in den vergangenen Wochen erschüttert. Selbst der Papst soll in seinem Amt als Kardinal Ratzinger von zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder in den USA gewusst haben und untätig geblieben sein, werfen ihm US-Medien vor. Die Reaktionen der Gläubigen ließen nicht lange auf sich warten. Sie ziehen nun die Konsequenzen und kehren der Kirche in großer Zahl den Rücken. Ihre Kinder wollen sie mittlerweile auch von kirchlichen Institutionen fernhalten. Eine erdrückende Mehrheit hat das Vertrauen in die Religionsgemeinschaft verloren. weiterlesen »

Umfrage: Vertrauen in Papst und katholische Kirche dramatisch gesunken

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Vertrauen der Deutschen in den Papst und die katholische Kirche ist wegen des Skandals um den sexuellen Missbrauch von Kindern dramatisch eingebrochen. Laut einer Forsa-Umfrage für das Magazin “Stern” vertrauen aktuell nur noch 17 Prozent der katholischen Kirche und nur 24 Prozent dem Papst. Sechs Wochen zuvor, Ende Januar, hatten noch 29 Prozent der Bundesbürger ungebrochenes Vertrauen in die Kirche bekundet, 38 Prozent in Papst Benedikt. Auch unter den Katholiken vertraut in der Umfrage des Forsa-Instituts nur noch eine Minderheit Papst und Kirche. Das Vertrauen in den Pontifex sank von Ende Januar bis Mitte März von 62 auf 39, das in die katholische Kirche von 56 auf 34 Prozent. Von den konfessionslosen Deutschen bekunden nur noch fünf Prozent Vertrauen in die katholische Kirche. Die evangelische Kirche dagegen hat den Rücktritt ihrer Ratsvorsitzenden Margot Käßmann praktisch unbeschädigt überstanden. Ihr bekunden 42 Prozent aller Deutschen Vertrauen, im Vergleich zu 44 Prozent Ende Januar. Betrachtet man nur die Protestanten, so blieb deren Vertrauen mit 65 gegenüber 64 Prozent sechs Wochen zuvor völlig stabil.

Benedikts Hirtenbrief bringt keine Annäherung

Der Hirtenbrief von Benedikt XVI. zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen hat vor allem Vertreter der Amtskirche überzeugt. Den Kritikern geht das Papier aus Rom dagegen nicht weit genug.

Die Initiative «Wir sind Kirche» bemängelte, der Papst lasse strukturelle Ursachen des Problems in der katholischen Kirche unerwähnt. Auch dass er die deutschen Missbrauchsfälle in dem Hirtenbrief nicht anspricht, stößt auf Kritik. Mehrere Bischöfe sehen in dem Brief dagegen eine «klare Weisung auch für Deutschland». (Quelle : Südkurier)