iPhone-Schaden – Was kann man tun?

Man muss ehrlich sein, wenn man bedenkt, wie oft man iPhones mit gebrochenen und gesplitterten Displays und Rückseiten sieht. Und das ist längst nicht der einzige häufige Schaden, der bei den Apple-Geräten im normal-täglichen Gebrauch auftreten kann. Welche Schäden häufig sind und was dagegen getan werden kann, zeigt dieser Artikel.

 


Displaybrüche am ärgerlichsten

Es gibt ein Video im Netz, in dem ein stolzer Besitzer des neuesten iPhones direkt nach dem Kauf sein Gerät vor laufender Kamera auf den Asphalt fallen lässt – und er kann von Glück reden, dass hierbei alles heil geblieben ist. In vielen anderen Fällen bricht das Display sofort und zeigt fortan einen langen Riss oder gar ein Geflecht aus Rissen, sodass der alltägliche Gebrauch vom Pokémon-GO-Spielen bis hin zum Schreiben von Nachrichten merklich erschwert wird. Tatsächlich sieht man den Schaden recht häufig. Kein Wunder, denn Apple übernimmt den Austausch des Displays nicht etwa in Form eines Garantiefalls. Wer sein iPhone reparieren möchte, muss die Reparatur vielmehr aus eigener Tasche finanzieren. Der Apple-Store ist dabei nicht unbedingt die erstbeste Anlaufstelle, stattdessen kann auch ein anderer Reparatur-Service in Anspruch genommen werden. Solche Services gibt es in den meisten deutschen Städten, ein Beispiel dafür ist der Service von Repair-Express, z. B. in Hannover.

Flüssigkeitsschäden, die das Gerät lahmlegen

Neben dem Displaybruch gibt es auch andere Schäden, die relativ typisch für iPhones sind. Auch wenn es sich um ein wasserdichtes Gerät handelt, besteht immer noch eine Wahrscheinlichkeit, dass durch eindringende Flüssigkeiten empfindliche Chips und Komponenten im Inneren beschädigt werden. Im Schlimmsten Fall ist das iPhone damit lahmgelegt. Auch hier helfen ausschließlich Profi-Reparaturen, die das Gerät je nach Schweregrad des Schadens noch retten können. Auf keinen Fall sollten eigene Maßnahmen ergriffen werden, da die Technik hiervon ebenso Schaden nehmen kann.

Aber auch andere Probleme wie schadhafte Lautsprecher, Mikrofone, Akkus und Ladebuchsen, sowie beschädigte Rückseiten lassen sich behandeln. Der Punkt ist, dass sich geschulte Mitarbeiter um die Telefone kümmern und eben in der Lage sind, die kompakt gebauten Geräte auseinanderzunehmen und zu reparieren.

Richtige Vorsorge kann einiges verhindern

Wer erst gar nicht in die Situation kommen möchte, ein beschädigtes iPhone zu besitzen, kann mit einfachen Maßnahmen vorsorgen. Die typische Silikonhülle um das Telefon herum mildert zum Beispiel Stürze ab und schont Rahmen und Rückseite. Zerkratzte Displays sind mit speziellen Displayfolien zu verhindern. Eine regelmäßige und vorsichtige Pflege verhindert, dass Anschluss-Stellen oder äußere Komponenten beschädigt werden. Und dann sollte das iPhone natürlich noch mit Vorsicht behandelt, das heißt nicht (ins Wasser) fallen gelassen werden.

Bild 1 & 2: © istock.com/praetorianphoto

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